8. Stendaler Lichttage

 

13. - 15. Oktober 2022
19:00 - 22:00 Uhr

St. Marien, Marktplatz, Winckelmannplatz

Herbert Cybulska,
Lighting Solutions, Frankfurt am Main

Künstlerischer Leiter

In Coesfeld wurde Herbert Cybulska 1956 geboren. Er studierte an der FU Berlin Theaterwissenschaften, Germanistik und Politik, absolvierte eine Ausbildung in Kamera, Schnitt, Ton, Regie und machte

in Darmstadt seinen Abschluss als Beleuchtungsmeister Theater.

Seit 1982 arbeitet Herbert Cybulska als freiberufl icher Lichtdesigner, zunächst für die Bühne.

Er wirkte in Frankfurt/ Main in der Alten Oper und dem TAT, in Tübingen im Zimmertheater sowie Mannheim im Nationaltheater. Von 1992 bis 1996 war er am Theaterhaus Frankfurt Leiter der Beleuchtung

und Technische Konzeption. 1995 bis 2014 wirkte Herbert Cybulska zudem im Lichtdesign u.a. für Helena Waldmann auf zahlreichen nationalen und internationalen Bühnen, aber auch in Tübingen, Lörrach und Hannover. Von 2001 bis 2003 war er zudem am Schauspielhaus Zürich als Lichtdesigner Leiter der Beleuchtung. Lichtinstallationen entstanden u.a. 2006 bis 2010 in Frankfurt/Main und New York City, in Mailand und Seoul, 2008 zur Eröff nungsveranstaltung von „Il Salone“ und „Euroluce“, 2009 in Shanghai

„Poems of Light“, 2014 in Alingsas „Lights in Alingsas Opening“ und 2015 fanden die ersten Stendaler Lichttage in der Künstlerischen Leitung von Herbert Cybulska statt. „Licht für Architektur“ gestaltete Herbert Cybulska u.a. in Hangzhou „Zhe Jiang Fortune Finance Center“, in der Kanonenhalle Berlin, in Shanghai „Z58 Building“, in der Epiphaniaskirche in Frankfurt/ Main, dem Goethe Institut und Art Hotel in Beijing, im S-Bahnhof Taunusanlage in Frankfurt/ Plan, am Stadtplatz Ingelheim, Parkhaus Chemnitz, AL Aman Hospital Kuwait und Airrail Center Flughafen Frankfurt/ Main.

Quelle: MDR.de

Die organisatorische Leitung der Lichttage übernimmt die Hansestadt Stendal

 

Kurt Laurenz Theinert ist Fotograf und live auftretender Licht- und Medienkünstler. Seine “Visual Piano” -Darbietungen werden weltweit in Toronto, Sao Paulo, London, Sydney, Berlin, New York und Singapur gezeigt.In seiner Arbeit konzentriert er sich auf visuelle Erfahrungen, die sich als Bilder auf nichts beziehen. Im Gegenteil: er strebt nach einer abstrakten, reduktiven Ästhetik, die ihn letztendlich - durch den Wunsch nach mehr Dematerialisierung - von der Fotografie zum Licht als Medium geführt hat.

www.laurenztheinert.de

 

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